Mobilitätshelfer
Behinderte, gebrechliche und kranke Menschenbilden benötigen
besondere Unterstützung. Es gibt eine Reihe von Hilfeleistungen
für diese Menschen, die von Institutionen oder Einrichtungen
der Wohlfahrtspflege, der häuslichen Krankenpflege
sowie von Sozialstationen nicht im wünschenswerten
Umfang erbracht werden können. Dazu zählen u.a.
die Begleitung bei Spaziergängen und Einkäufen,
Schiebehilfe für Rollstuhlfahrer und insbesondere die
Bereitschaft zur Kommunikation mit dieser Personengruppe.
Die Mitarbeiter erhalten neben der üblichen Qualifizierung
(Erste Hilfe, Rollstuhl-/Blindenlehrgang, Kommunikation, EDV,
usw.) die Möglichkeit, eine Grundausbildung zum Pflegehelfer
abzuschließen.
Sozialkontakt
Die Teilnehmer dieser Projekte führen
Besuchsdienste bei älteren, überwiegend einsamen
Menschen durch. Es werden gemeinsame Spaziergänge gemacht,
Gespräche geführt, vorgelesen und Spiele gespielt.
Der AFB kooperiert mit caritativen Einrichtungen, um von
dort Klienten vermittelt zu bekommen. Die Arbeit im Projekt
fängt dort an, wo caritative Einrichtungen und Pflegedienste
aufhören. Eine Kooperation mit der Koordinierungsstelle
des VdK besteht seit Jahren und die Qualitätskriterien,
die dort für Besuchsdienste erarbeitet wurden, werden
von den AFB-Projekten eingehalten.
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Fit für den Job
Unter diese Überschrift fallen
alle flankierenden Maßnahmen, die Arbeitslosen
helfen, fit und motiviert an die Arbeitssuche heranzutreten.
Sowohl die sozialpädagogische Betreuung
als auch Selbsthilfetreffen und Aktionen zur Verbesserung
der geistigen und körperlichen Fitness zählen
zu diesem Bereich.
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Offenes Informations- und Beratungszentrum
für Spielsüchtige
Glückspielsucht sowie das zwanghafte Spielen und Chatten
am Computer haben einen negativen Einfluss auf die Fähigkeit,
den Alltag zu meistern. Darunter leiden letztendlich nicht
nur die Betroffenen sondern auch deren Angehörige,
Freunde und Bekannte. Wer sein Geld am Roulettetisch, am
einarmigen Banditen oder am Daddelautomat verspielt, verliert
seine finanzielle Grundlage. Die Folgen können gravierend
sein.
Der AFB e.V. unterhält in Kooperation mit dem Glückspielsucht
e.V. eine Begegnungsstätte, in welcher der oben genannten
Personenkreis Informationen über Hilfsangebote und
andere Informationen zum Thema bekommen kann.
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