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Projekthistorie
Der Projektmix im AFB variierte im Laufe der Jahre. Ein
Kurzbeschreibung von einigen Maßnahmen aus der Vergangenheit
finden Sie hier.
Treffpunkt war eine Selbsthilfeinitiative
für arbeitssuchende und beschäftigte Menschen mit Behinderungen.
Sie wurde vom Verein zur Förderung von Arbeit, Forschung
und Bildung e.V. (AFB) im September 2000 ins Leben gerufen.
Die Idee entstand aus unserer Arbeit mit Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen
(ABM), insbesondere mit Menschen mit Behinderungen. Nach
Ablauf der Projekte waren viele Menschen wieder arbeitssuchend.
Die in den Maßnahmen erworbenen Kenntnisse können
häufig nicht auf dem neuesten Stand gehalten werden, so
daß die Voraussetzungen, einen neuen Arbeitsplatz zu erwerben,
allmählich schlechter werden. Treffpunkt gab den Teilnehmern
die Möglichkeit, sich gegenseitig zu informieren und Erfahrungen
aus der betroffenen Situation heraus mitzuteilen.
IdA
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Der Senat von Berlin reagierte mit
dem Programm IdA aktiv auf die steigende Anzahl von
Sozialhilfeempfängern in der Stadt. Jugendliche
Sozialhilfeempfänger sollten innerhalb dieses
Projekts für ein Jahr ein sozialversicherungspflichtiges
Beschäftigungsverhältnis eingehen, innerhalb
dessen sie qualifiziert und angeleitet wurden.
Der Verein zur Förderung von
Arbeit, Forschung und Bildung e.V. war seit Beginn
des Programms an der Umsetzung beteiligt.
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In vierwöchigen Vorschaltmaßnahmen
erhielten vom Sozialamt zugewiesene Personen die Möglichkeit,
sich für die Teilnahme an IdA zu qualifizieren. Bei
positiver Auswahl wurden sie anschließend vom AFB
für ein Jahr angestellt. Die praktische Arbeit erfolgte
in Schulen, Büros, Kitas, in öffentlichen Grünanlagen,
bei der BSR und sonstigen Bereichen.
Ziel von IdA war die Erhöhung der beruflichen Chancen
bzw. die Vermittlung der Mitarbeiter auf den ersten Arbeitsmarkt.
Deshalb erhielt jeder IdA-Mitarbeiter eine umfangreiche
Qualifizierung. Mit fachspezifischem Wissen wurden
sie intensiv für ihre praktische Tätigkeit geschult. Als
Vorbereitung auf den ersten Arbeitsmarkt fanden Kurse wie
Bewerbungs- und Kommunikationstraining sowie EDV statt.
In ausführlichen Beratungsgesprächen
zwischen Integrationsberatern und Mitarbeitern wurden individuelle
Berufswegplanungen, mit daraus resultierenden Aufgabenstellungen,
erstellt.
Regelmäßige Besuche in den Einsatzorten
gewährleisteten einen engen Kontakt sowohl zu den IdA-Mitarbeitern
als auch zu den Einsatzstellenleitern. .
Für diejenigen, die nach Ablauf der Maßnahme
nicht in eine weiterbildende Maßnahme oder Arbeit vermittelt
werden konnten, bot der AFB für ein weiteres Jahr eine Nachbetreuung
an.
Integrativ
- Xenos wurde als
Modellprojekt für zwei Jahre konzipiert, mit dem Ziel,
Jugendliche aus dem Ostteil Berlins zum Thema Fremdenfeindlichkeit
zu sensibilisieren. Jugendliche wurden mit dem Thema Fremdenfeindlichkeit
konfrontiert.
Es wurden Schülerpraktika und Ausbildungsplätze
in Unternehmen gesucht, deren Inhaber ausländischer
Herkunft sind. Dadurch erhielten Schüler einerseits
einen Einblick in die Arbeitswelt. Andererseits konnten
sie sich auf diesem Wege mit einer anderen Kultur vertraut
machen.
Des weiteren wurden Integrationsgruppen gebildet, die aus
engagierten und interessierten Ausländern bestanden,
die die Notwendigkeit und die Herausforderung verstehen,
dass sowohl die ausländische als auch die einheimische
Bevölkerung aufeinander zugehen müssen. Das Projekt
wurden per Video und Fotografie dokumentiert.
gefördert durch:
abH
Die 'Ausbildungsbegleitende Hilfe' war ein Angebot an Jugendliche,
die Schwierigkeiten mit der Bewältigung des theoretischen
Stoffs während einer betrieblichen Erstausbildung hatten.
Die ausbildungsbegleitende Hilfe sollte den Erfolg der Ausbildung
durch Stützunterricht und sozialpädagogische Begleitung
zu sichern.
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Elektrosmog
Kabelhaufen am PC-Arbeitsplatz, Stromleitungen
in Wohnungen, Elektrizität im öffentlichen
Bereich und das Handys am Ohr. Fließende Ströme
erzeugen elektromagnetische Felder, die unter Umständen
gesundheitsgefährdend sein können. Das Projekt
erstellte Analysen über die Feldstärken
in Kitas, Schulen und anderen sozialen oder kulturellen
Einrichtungen.
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