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Editorial
Im Dezember startete der AFB die ersten IdA-Projekte und erhöhte dadurch in wenigen Monaten seine Mitarbeiterzahl auf über das Doppelte. Dies wirkte sich natürlich wesentlich auf die Strukturen und Organisation aus, aber die Bilanz nach der ersten Runde ist durchweg positiv, so daß wir die unterschiedlichen Beteiligten in einer eigenen Ausgabe von Periskop zu Wort kommen lassen möchten. Zunächst führen wir ein Interview mit Herrn Schippel, Stadtrat aus Neukölln, der nach seinen ersten 100 Tagen Amtszeit uns seine Einschätzungen und Perspektiven zu IdA erläuterte. Besonders positiv fiel uns die Aufforderung nach mehr Zusammenarbeit aller Beteiligten am Programm auf. Dr. Aster und Frau Wunsch von der gsub, eine der drei Servicegesellschaften, die maßgeblich an der Umsetzung von IdA beteiligt ist, faßten die bisherigen Erfahrungen und die Hintergründe zusammen. Hierbei wird auch auf die weiteren Bestandteile von IdA eingegangen, wie Stelle Statt Stütze und HzA. Der kontinuum e.V, bietet ein umfangreiches Angebot für die Integrationsberater von IdA. Frau Rubart, wissenschaftliche Mitarbeiterin beim kontinuum e.V., beschreibt das Leistungsangebot. Besonders wichtig für eine erfolgreiche Durchführung ist die Weiterbildung und die Supervision der Integrationsberater. Diese gemeinsamen Treffen dienen vor allem auch dem regelmäßigen Erfahrungsaustausch. Mit Einführung von IdA II gibt es zur besseren Auswahl von IdA-Mitarbeitern vierwöchige Vorschaltmaßnahmen, in denen wir dreitägige Assessmentcenter durchführen. Die Einschätzungen dazu werden aus der Sicht der Trainer Rüdiger Fleisch und Thomas Bierbaum, von Share T.R., dargestellt. Besonders gefreut haben wir uns über die Berichte
der Praxiseinsatzorte von Frau Kubisch, Herrn Lehnert und
Frau Freimuth sowie den Erfahrungsberichten von zwei IdA-Mitarbeitern,
Herrn Heuer und Frau Boetcher. Für die Redaktion D. Gade |